Code in wenigen Minuten
Ihr legt das Event an und bekommt sofort QR-Code und Link. Kein eigener QR-Generator, kein Cloud-Ordner, keine Freigaben, die ihr einrichten müsst.
Ein QR-Code auf dem Tisch ist der einfachste Weg, an die Fotos eurer Gäste zu kommen. Niemand muss eine App laden, niemand braucht eure Telefonnummer, und am Ende liegen alle Bilder an einem Ort statt in zwanzig Chats. Mit Sammelmomente bekommt ihr den Code, die Galerie dahinter und die Tischkarten zum Ausdrucken aus einer Hand.
Keine App. Kein Abo. Gäste brauchen kein Konto.
Ihr legt das Event an und bekommt sofort QR-Code und Link. Kein eigener QR-Generator, kein Cloud-Ordner, keine Freigaben, die ihr einrichten müsst.
Im Editor gestaltet ihr die Karte mit QR-Code selbst – mit euren Namen, eigenem Foto und passendem Text – und druckt sie in A4, A5 oder A6.
Gäste scannen den Code und fotografieren sofort im Browser. Bei schlechtem Empfang werden Aufnahmen zwischengespeichert und später automatisch hochgeladen.
Fast jedes Handy erkennt QR-Codes direkt in der Kamera-App. Gäste müssen nichts suchen, nichts abtippen und keine Nummern austauschen. Sie halten das Handy über die Tischkarte und sind in Sekunden in eurer Galerie – das ist die niedrigste Hürde, die es gibt, und genau deshalb machen damit mehr Gäste mit als bei jeder anderen Lösung.
Entscheidend ist, was hinter dem Code steckt. Ein QR-Code auf einen geteilten Cloud-Ordner verlangt oft ein Konto oder eine App, und die Bilder landen unsortiert zwischen Screenshots. Bei Sammelmomente öffnet der Code eine Kamera direkt im Browser, und jedes Foto landet sofort in eurer privaten Hochzeitsgalerie.
Ihr legt euer Event an, gebt Namen und Datum ein und bekommt sofort QR-Code und Link. Im Editor gestaltet ihr daraus eine Tischkarte mit euren Namen, einem eigenen Foto und einem kurzen Text wie „Scannen, fotografieren, teilen“. Die Karte druckt ihr in A4, A5 oder A6 – zu Hause oder in der Druckerei.
Legt fest, wann die Galerie für alle sichtbar wird: sofort, zu einer festen Uhrzeit oder erst, wenn ihr sie am nächsten Morgen per Klick öffnet. Über die Anzahl der Aufnahmen pro Gast bestimmt ihr, ob es sich eher wie eine Einwegkamera anfühlt oder wie ein offenes Fotoalbum.
Die wichtigste Stelle sind die Tische: Eine Karte pro Tisch reicht, am besten in einem kleinen Aufsteller. Dazu kommen die Bar, die Fotoecke und der Eingang, wo die Gäste ohnehin kurz stehen bleiben. Wer den Link schon mit der Einladung oder im Hochzeitsnewsletter verschickt, bekommt auch Bilder vom Polterabend oder der Anreise.
Kündigt den Code einmal an, zum Beispiel durch die Trauzeugen nach dem Essen. Eine kurze Ansage bringt erfahrungsgemäß mehr als jedes Schild. Und nach der Feier schickt ihr den Link noch einmal herum, damit auch die Nachzügler ihre Fotos hochladen.
Den Ablauf im Detail findet ihr unter So funktioniert’s, alle Pakete unter Preise.
Orientierung nach Nutzungsmöglichkeiten, kein Vergleich bestimmter Anbieter. Funktionen anderer digitaler Angebote und Cloud-Dienste hängen vom jeweiligen Dienst, Tarif und den Einstellungen ab. Prüft dazu die aktuellen Produktangaben. Bei Sammelmomente gelten die jeweiligen Paketgrenzen.
| Sammelmomente | Andere Anbieter | Einwegkamera | Cloud-Ordner | |
|---|---|---|---|---|
| Gäste brauchen keine App | Ja, im Browser | Angebotsabhängig | Ja, analoge Aufnahme | Angebotsabhängig |
| Ohne Telefonnummern der Gäste | Ja | Angebotsabhängig | Ja, analoge Aufnahme | Angebotsabhängig |
| Galerie erst später enthüllen | Ja, einstellbar | Angebotsabhängig | Fotos nach Entwicklung verfügbar | Angebotsabhängig |
| Begrenzte Aufnahmen | Ja, pro Gast-Session einstellbar | Angebotsabhängig | Durch Filmkapazität begrenzt | Angebotsabhängig |
| Gesammelter Foto-Download | Ja, freigegebene Fotos als ZIP | Angebotsabhängig | Digitalisierung erforderlich | Angebotsabhängig |
| Fotos prüfen vor der Galerie-Freigabe | Ja, ab Paket „300 Gäste“ | Angebotsabhängig | Auswahl nach der Entwicklung | Angebotsabhängig |
| Automatische Löschung nach Frist | Ja, nach Paketfrist | Angebotsabhängig | Keine digitale Speicherung in der Kamera | Angebotsabhängig |
Legt bei Sammelmomente ein Event an. Ihr bekommt sofort einen QR-Code, der zu eurer privaten Galerie führt, und könnt ihn im Editor als Tischkarte gestalten und ausdrucken.
Nein. Der QR-Code öffnet eine Kamera im Browser, jedes Foto landet direkt in eurer Galerie. Bei schlechtem Empfang werden Aufnahmen zwischengespeichert und automatisch nachgeladen.
Ihr könnt Sammelmomente kostenlos mit einem kleinen Paket testen. Für eine ganze Hochzeitsgesellschaft wählt ihr ein Paket mit einmaligem Preis pro Event, ohne Abo.
Geteilte Cloud-Ordner funktionieren, verlangen aber oft ein Konto oder eine App, und jeder Gast sieht sofort alles. Sammelmomente ist für Feiern gebaut: Kamera im Browser, Enthüllung der Galerie zu einem Zeitpunkt eurer Wahl und automatische Löschung nach Ablauf der Speicherfrist.
Bis 10 Gäste ist Sammelmomente dauerhaft kostenlos. Das Paket 300 Gäste ist einmalig 79 € pro Event und deckt bis zu 300 Gäste mit je 25 Fotos und 90 Tagen Speicherung ab. Es gibt kein Abo und keine automatische Verlängerung.
Über die Druckkarte aus dem Editor (A4, A5 oder A6), die ihr auf eurer Hochzeit aufstellt, oder über den Eventlink, den ihr per Messenger oder mit der Einladung verschickt. Beides führt auf dieselbe Seite.
Nein. Gäste scannen den QR-Code, bestätigen die Datenschutzhinweise und fotografieren direkt im Browser ihres Handys. Es wird nichts installiert und kein Konto angelegt.